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	<title>lizardicious.com</title>
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	<description>Webdesign für 250 Euro</description>
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		<title>Ich mag Squidoo!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 04:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lizardicious</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blabla]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen habe ich mich (endlich) bei Squidoo angemeldet und es macht sehr viel Spaß, sogenannte &#8220;lenses&#8221; zu kreieren. Auch bei Pinterest bin ich jetzt aktiv (@fkreijmborg) und in einem meiner ersten drei Squidoo Artikel widme ich mich dem Thema &#8220;Geld verdienen mit Pinterest&#8221;. Der Artikel bzw. &#8220;my lens&#8221; ist natürlich in englischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Vor ein paar Tagen habe ich mich (endlich) bei Squidoo angemeldet und es macht sehr viel Spaß, sogenannte &#8220;lenses&#8221; zu kreieren.</p>
<p>Auch bei Pinterest bin ich jetzt aktiv (@<a href="http://pinterest.com/fkreijmborg/">fkreijmborg</a>) und in einem meiner ersten drei Squidoo Artikel widme ich mich dem Thema &#8220;Geld verdienen mit Pinterest&#8221;.</p>
<p>Der Artikel bzw. &#8220;my lens&#8221; ist natürlich in englischer Sprache verfasst!</p>
<p>&raquo; <a href="http://www.squidoo.com/earning-money-with-pinterest" title="Making Money With Pinterest">Making Money With Pinterest And Amazon</a></p>
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		<title>Effektiver bloggen: So schreibst du einen Artikel in 25 Minuten</title>
		<link>http://lizardicious.com/effektiver-bloggen-artikel-in-25-minuten-schreiben/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 13:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lizardicious</dc:creator>
				<category><![CDATA[Copywriting]]></category>

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		<description><![CDATA[Zack und fertig ist der Artikel. Wer professionell bloggt und seine Brötchen z.B. mit Affiliate-Marketing verdient, ist stets auf der Suche nach Möglichkeiten, um effektiver zu arbeiten. Ich bin zwar nicht der erste, der verstanden hat, wie es geht. Aber ich bin so begeistert von &#8220;meiner&#8221; Methode, dass ich sie meinen Kollegen (z.B. dir) nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Zack und fertig ist der Artikel.</p>
<p>Wer professionell bloggt und seine Brötchen z.B. mit Affiliate-Marketing verdient, ist stets auf der Suche nach Möglichkeiten, um effektiver zu arbeiten.</p>
<p>Ich bin zwar nicht der erste, der verstanden hat, wie es geht.</p>
<p>Aber ich bin so begeistert von &#8220;meiner&#8221; Methode, dass ich sie meinen Kollegen (z.B. dir) nicht vorenthalten will!</p>
<p>PS: Dieser Artikel ist innerhalb von 25 Minuten entstanden.</p>
<p><span id="more-377"></span></p>
<h2>Grundvoraussetzungen für effektives Bloggen</h2>
<p>Um effektiver bloggen zu können, muss man wissen, was das persönliche Ziel ist: Nehmen wir einmal an, dass du deinen Stundenlohn erhöhen willst.</p>
<p>Als Selbstständiger kannst du mit dem Stundenlohn &#8220;spielen&#8221;, denn wenn du schneller arbeitest, verdienst du mehr pro Stunde.</p>
<p>Wer einen Artikel in 25 Minuten schreiben kann, hat mehr Zeit für die wesentlichen Dinge: Marketing und Vertrieb, SEO und soziale Kontakte.</p>
<p>Außerdem musst du einsehen, dass du bisher nicht sehr effektiv warst.</p>
<p>Du bleibst bei einer Recherche auf Wikipedia hängen.</p>
<p>Du suchst eine halbe Stunde nach einem passenden Bild zum Artikel.</p>
<p>Du vergeudest wertvolle Zeit damit, Trackbacks auf dofollow-Links zu setzen.</p>
<p>Die Liste kann man ewig weiterführen &#8211; man findet immer wieder Möglichkeiten, um sich von der eigentlichen Arbeit abzulenken.</p>
<p>Doch damit soll nun Schluss sein.</p>
<h2>Diese Tools machen dich zum Speedblogger</h2>
<p>Ich benutze für meine Artikel mittlerweile ausschließlich den Chrome Browser mit einer tollen Extension: <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/aimodnlfiikjjnmdchihablmkdeobhad">Write Space</a></p>
<p><img src="http://lizardicious.com/wp-content/uploads/write-space.jpg" alt="" title="Write Space (Screenshot)" width="468" height="316" class="alignnone size-full wp-image-385" /></p>
<p>Mit dem Tool erhalte ich einen simplen Texteditor, in dem man keine Formatierungen vornehmen kann. (Das ist gut!)</p>
<p>Außerdem werden die geschriebenen Worte gezählt, wie auch die bisher geschriebenen Zeichen.</p>
<p>Das Tool eignet sich somit auch prima, um Artikel einer bestimmten Länge zu schreiben.</p>
<p>Der eigentliche Clou des Tools: Mit der F11-Taste wechselt man in den Vollbildmodus (ich mag Chrome!) und kann schreiben, ohne von anderen Anwendungen, Tabs, Hintergrundbildern, etc. abgelenkt zu werden.</p>
<p>Das zweite Tool, das ich mir installiert habe, um effektiver schreiben zu können, heißt <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/aomfjmibjhhfdenfkpaodhnlhkolngif">Task Timer</a> (ebenfalls eine App für den Chrome Browser).</p>
<p><img src="http://lizardicious.com/wp-content/uploads/task-timer.jpg" alt="" title="Task Timer Screenshot" width="468" height="174" class="alignnone size-full wp-image-378" /></p>
<p>Es ist ein Programm, mit dem ich die Zeit protokollieren kann, die ich für eine von mir vorgegebene Aufgabe gebraucht habe.</p>
<p>Man setzt sich ein (endliches) Ziel und drückt auf &#8220;Start&#8221;.</p>
<p>Wenn die Zeit, die man für Aufgabe X veranschlagt hat, abgelaufen ist, ertönt ein Signalton.</p>
<p>In unserem Beispiel sollte dann der entsprechende Artikel für dein Blog fertig sein.</p>
<p>Wenn du nun beide Tools verbindest und dir eine Todo-Liste mit zeitlich begrenzten Aufgaben erstellst und schließlich den &#8220;Countdown&#8221; für eine der Aufgaben (z.B. Artikel in 25 Minuten schreiben) startest, wirst du ganz automatisch schneller schreiben.</p>
<p>Du willst dein Ziel erreichen und würdest dich mies fühlen, wenn du es nicht schaffst.</p>
<p>PS: Als Ersatz für das zweite Tool kannst du auch einen herkömmlichen Wecker benutzen. Ich finde, mit einem Tool wie Task Timer kann man das eleganter lösen.</p>
<h2>Persönliches Fazit und ein Dankeschön</h2>
<p>Ich konnte meine Produktivität mit den genannten Tools mehr als verdoppeln. Ich schaffe mittlerweile drei Artikel in der gleichen Zeit, die ich noch vor ein paar Wochen für einen gebraucht hätte!</p>
<p>Bedanken möchte ich mich vor allem bei Brian Clark (<a href="http://www.copyblogger.com">copyblogger.com</a>) für seinen aufschlussreichen Artikel zu diesem Thema.</p>
<p>Ein weiterer Dank geht am Tim Ferriss (fourhourworkweek.com) &#8211; ohne sein Buch und den sogenannten TMI (<a href="http://www.fourhourworkweek.com/blog/lifestyle-costing/">Target Monthly Income</a>) hätte ich meine Schreibgewohnheiten nicht geändert.</p>
<p>Ich bin froh, diese Methode für mich entdeckt zu haben und hoffe, dass sie dir ebenso viel Freude bereitet wie mir.</p>
<p>Anstatt eine Stunde für einen Blogartikel zu verschwenden, kann ich nun &#8211; wenn ich Lust dazu habe &#8211; einen Artikel in 25 Minuten schreiben und die restliche Zeit mit einem Workout, dem Gitarrespielen oder einem Spaziergang nutzen.</p>
<p>Oder ich schreibe noch zwei weitere Artikel und verdreifache meinen Stundenlohn.</p>
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		<title>Wer bloggt hier? Aus zufälligen Besuchern treue Leser machen</title>
		<link>http://lizardicious.com/aus-zufaelligen-besuchern-treue-leser-machen/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 10:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lizardicious</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Du nutzt dein WordPress Blog, um Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen? Dann solltest du deinem Projekt ein Gesicht geben, denn das steigert das Vertrauen in das, was du zu sagen hast. Ein Foto von dir, eine Mini-Biografie und ein Link zu einem erweiterten Profil: So etwas wirkt Wunder, wenn es darum geht, die Leser eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Du nutzt dein WordPress Blog, um Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen?</p>
<p>Dann solltest du deinem Projekt ein Gesicht geben, denn das steigert das Vertrauen in das, was du zu sagen hast.</p>
<p>Ein Foto von dir, eine Mini-Biografie und ein Link zu einem erweiterten Profil:</p>
<p>So etwas wirkt Wunder, wenn es darum geht, die Leser eines Blogs für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu begeistern.</p>
<p><span id="more-369"></span></p>
<h2>Zwei Schritte für mehr Verkäufe</h2>
<p>Der erste Schritt besteht darin, in der Sidebar oder im Footer deines Blogs ein Widget einzubauen.</p>
<p>Dort gehört ein kleines Foto rein und die genannte Mini-Biografie.</p>
<p>Außerdem verlinkst du darin auch dein ausführliches Profil, damit neugierige Leser weiterlesen und mehr über dich erfahren können.</p>
<p>Das ist der zweite Schritt: Erstelle eine neue Seite in deinem Blog, die du treffend benennst.</p>
<p>Dort gehört vielleicht noch ein weiteres Foto rein oder sogar ein Video, in dem du dich deinen Lesern vorstellst, erzählst, was und warum du es machst.</p>
<p>Hier sollte auch die Biografie etwas ausführlicher ausfallen.</p>
<h2>So konvertieren zufällige Besucher</h2>
<p>Solche &#8220;Über mich&#8221;-Seiten sind hervorragend dazu geeignet, aus zufälligen Besuchern treue Leser zu machen.</p>
<p>Um das zu erreichen, könntest du z.B. deine Feedburner Subscription Box auf dieser Seite einfügen und den Leser dazu auffordern, deinen Newsletter zu abonnieren.</p>
<p>Wenn du zuvor befriedigende Informationen über deine Tätigkeiten, Ziele und Wünsche bereitgestellt hast, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Leser &#8220;konvertieren&#8221;.</p>
<h2>Tipps für dein persönliches Blog</h2>
<p>Wenn du dein Blog eigentlich privat betreibst und dir nur ein paar Euro dazuverdienen willst, um deinen Server und die Domain zu bezahlen, dann bietet sich ein persönlicher Text und ein &#8220;Freizeit-Foto&#8221; an.</p>
<p>Der persönliche Text sollte Informationen enthalten, die deinem Leser helfen, deine Beweggründe für das Blog zu verstehen.</p>
<p>Außerdem muss dein Leser wissen, ob du z.B. die Produkte, die du per Affiliate-Marketing verkaufst, selbst getestet hast.</p>
<p>Wenn er deine Seite häufiger besuchen kommt, wird er sich an den positiven Eindruck erinnern und eher etwas kaufen, was dir dann eine Provision bringt.</p>
<p>Er kauft dann, weil er eine persönliche (freundschaftliche) Empfehlung bekommen hat.</p>
<h2>Tipps für dein professionelles Blog</h2>
<p>Wenn es sich bei deinem Blog um eine professionelle Webseite handelt, dann sollte das Foto seriös sein &#8211; du musst nicht im Anzug posieren, damit das funktioniert.</p>
<p>Aber ein Foto, das dich ausgelassen und nur mit Badeshorts bekleidet auf einer Strandparty auf Ibiza zeigt, eignet sich nicht so gut für ein seriöses Blog (Finanzen, Immobilien, Versicherungen).</p>
<p>Aus dem Beschreibungstext &#8211; deiner ausführlichen Biografie &#8211; sollte hervorgehen, warum du dazu qualifiziert bist, um dir eine Meinung über die von dir angepriesenen Produkte und Dienstleistungen zu bilden.</p>
<p>Auch wenn es an anderer Stelle immer alle langweilig finden: Auf der &#8220;Über Mich&#8221;-Seite darfst du gern ein wenig mit deinen Referenzen angeben.</p>
<p>Wo hast du studiert? Bist du ein beneideter Autodidakt? Wie lange bist du auf diesem Gebiet tätig? Kannst du Erfolge nachweisen?</p>
<p>Der Leser kauft nun, weil er eine professionelle (geschäftliche) Empfehlung bekommen hat.</p>
<h2>Besonders spannend: Der alternative Ansatz</h2>
<p>Ich verfolge beispielsweise mit meinem eigenen Blog (www.lizardicious.com) einen alternativen Ansatz.</p>
<p>Ich blogge hier weder privat noch geschäftlich &#8211; und doch mache ich beides.</p>
<p>In der Sidebar siehst du einige Bilder von mir rotieren. Damit erzeuge ich Aufmerksamkeit. Das gefällt nicht jedem meiner Leser, aber es bleibt im Gedächtnis.</p>
<p>Das ist es, worauf es ankommt. Man muss einen Eindruck hinterlassen &#8211; ob der gut oder schlecht ist, kann man ohnehin nur sehr begrenzt kontrollieren.</p>
<p>Meine Erfahrung hat gezeigt, dass Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und ein offenes Ohr sogar in den Weiten des WWW wichtiger sind als ein Doktortitel oder dröge Zahlenwüsten.</p>
<p>Mit dem alternativen Ansatz kannst du dich richtig austoben.</p>
<p>Sei einfach du selbst.</p>
<p>Wenn du also ein hübsches Widget in dein WordPress Blog einbaust und eine entsprechende &#8220;Über mich&#8221;-Seite erstellst, wirst du aus zufälligen Besuchern rasch treue Leser machen!</p>
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		<title>Phänomen &#8220;funtwo&#8221;: Vom Schlafzimmer auf die Rockbühne</title>
		<link>http://lizardicious.com/funtwo-canon-rock-vom-wohnzimmer-auf-die-rockbuehne/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 13:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lizardicious</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Sagt dir der Name Lim Jeong-hyun etwas? Nein? Du kennst aber sein berühmtestes Video auf YouTube.com &#8211; die neo-klassische Metalinterpretation von Johann Pachelbels &#8220;Kanon in D&#8221;. funtwo ist ein Phänomen. Dass in Wirklichkeit Jerry Chang (JerryC) das Klassikstück in den weltberühmten &#8220;Canon Rock&#8221; verwandelt hat, wird oft vergessen, ist aber für diesen Artikel nicht von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Sagt dir der Name Lim Jeong-hyun etwas?</p>
<p>Nein?</p>
<p>Du kennst aber sein berühmtestes Video auf YouTube.com &#8211; die neo-klassische Metalinterpretation von Johann Pachelbels &#8220;Kanon in D&#8221;.</p>
<p>funtwo ist ein Phänomen.</p>
<p><iframe width="468" height="347" src="http://www.youtube.com/embed/TF6cnLnEARo?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Dass in Wirklichkeit Jerry Chang (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/JerryC">JerryC</a>) das Klassikstück in den weltberühmten &#8220;Canon Rock&#8221; verwandelt hat, wird oft vergessen, ist aber für diesen Artikel nicht von Bedeutung.</p>
<p>Es geht vielmehr darum, wie man mit einfachen Mitteln und ein bisschen Talent vom Schlafzimmer auf die Rockbühne kommen kann.</p>
<p><span id="more-173"></span></p>
<h2>funtwo erlangte Weltruhm (ohne es zu planen)</h2>
<p>Lim Jeong-hyun hat das Cover von Jerry Changs &#8220;Canon Rock&#8221; nicht mit der Intention eingespielt, irgendwann einmal zusammen mit Joe Satriani auf der Bühne zu stehen.</p>
<p>Und doch ist es so gekommen.</p>
<p>Das Geheimnis: Marketing + Outsourcing.</p>
<p>Lim Jeong-hyun hat das Video aufgenommen und ins Internet gestellt, dieses Video fand ein anderer User, der es dann bei Youtube.com hochgeladen hat. Der Rest ist Web-Geschichte.</p>
<p>Das Marketing wurde von Millionen Zuschauern auf Youtube.com betrieben &#8211; das Video wird heute noch täglich bei Facebook geteilt oder man zeigt es den wenigen, die es noch nicht kennen, weil man es selbst so gern anschaut.</p>
<p>Perfekt ausgelagertes Marketing. Lim Jeong-hyun kann sich weiterhin den Dingen widmen, die ihm Spaß machen und muss sich nie wieder mit Marketing herumschlagen.</p>
<p>Das machen andere für ihn.</p>
<h2>Das kannst du von &#8220;funtwo&#8221; lernen:</h2>
<p>Wenn du Inhalte kreierst, die etwas Besonderes sind und die die Menschen bewegen, sie zum Lachen, zum Weinen, zum Tanzen und zum Teilen bringen &#8211; dann brauchst du dich nie wieder um Marketing, SEO oder Copywriting zu kümmern.</p>
<p>Diese Werkzeuge brauchen nur diejenigen, die nicht fähig sind, einzigartige Inhalte zu erstellen.</p>
<p>Das ist nicht abwertend gemeint, aber dennoch ist es die Wahrheit.</p>
<p>Wenn du als Blogger das nächste Mal auf &#8220;Publizieren&#8221; drückst, denke daran, dass dein Inhalt weltberühmt werden könnte &#8211; wenn du deinen Lesern etwas Einzigartiges lieferst.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Wer Fehler findet, darf sie behalten.&#8221; &#8211; Gegen Sprach-Arroganz im WWW</title>
		<link>http://lizardicious.com/sprach-arroganz-im-internet/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 12:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lizardicious</dc:creator>
				<category><![CDATA[Copywriting]]></category>

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		<description><![CDATA[Gute Copy ist fehlerfrei. Wer sich selbst und die eigenen Produkte erfolgreich verkaufen will, muss eine Sprache sprechen, die jeder versteht. Vor langer Zeit haben wir uns auf bestimmte Regeln und Ausnahmen von Regeln geeinigt. Zumindest diese &#8220;Tradition&#8221; sollten wir auch im 21. Jahrhundert weiterleben. &#8220;Wer Fehler findet, darf sie behalten&#8221;. Ein dummer Spruch, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Gute Copy ist fehlerfrei.</p>
<p>Wer sich selbst und die eigenen Produkte erfolgreich verkaufen will, muss eine Sprache sprechen, die jeder versteht.</p>
<p>Vor langer Zeit haben wir uns auf bestimmte Regeln und Ausnahmen von Regeln geeinigt.</p>
<p>Zumindest diese &#8220;Tradition&#8221; sollten wir auch im 21. Jahrhundert weiterleben.</p>
<p>&#8220;Wer Fehler findet, darf sie behalten&#8221;.</p>
<p>Ein dummer Spruch, der zeigt, dass man eine der wenigen Gemeinsamkeiten der Menschen mit Füßen tritt.</p>
<p><iframe width="468" height="268" src="http://www.youtube.com/embed/OywYEBPJB80" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-183"></span></p>
<h2>Gegen Sprach-Arroganz im digitalen Zeitalter</h2>
<p>Nur weil wir heute in wenigen Sekunden unsere Meinung in einen der vielen Kanäle brüllen können, heißt das nicht, dass wir es auch tun sollten.</p>
<p>Unsere Fähigkeit, miteinander zu kommunizieren und uns zu verstehen, ist etwas Besonderes.</p>
<p>Sprache fließt und es gibt Regeln, die den &#8220;richtigen&#8221; Fluss sicherstellen.</p>
<p>Grammatik und Rechtschreibregeln sind keine Geißel, sondern ein praktisches Werkzeug.</p>
<p>Wer eine Sprache fließend (!) spricht, kann seine Meinung, seine Ideen, seine Vorlieben, seine Argumente, seine Gedanken und somit sich selbst mit-teilen.</p>
<p>Heute sagt man &#8220;sharen&#8221;. Das finde ich nicht weiter schlimm, aber &#8220;teilen&#8221; hat sogar die gleiche Anzahl von Buchstaben &#8211; wieso sollte man so ein simples Wort ersetzen und einen Großteil der Bevölkerung (diejenigen, die z.B. Englisch nicht fließend sprechen) von der Kommunikation ausschließen?</p>
<h2>&#8220;Wer Fehler findet, darf sie behalten.&#8221;</h2>
<p>Ich habe in meinem Leben schon viele Fehler gefunden:</p>
<ul>
<li>Rechtschreibfehler in renommierten Zeitungen (FAZ, Handelsblatt, Die Zeit)</li>
<li>Grammatik-Entgleisungen in meinem Deutsch-Lehrbuch am Gymnasium</li>
<li>Logikfehler in Fantasy-Romanen (Harry Potter)</li>
<li>Formfehler in Briefen und anderen &#8220;offiziellen&#8221; Dokumenten (Post vom Anwalt, Steuererklärung)</li>
<li>Fehler in meinen eigenen Texten, Briefen, Gedichten, Produktbeschreibungen</li>
</ul>
<p>Ich unterstelle den Urhebern der genannten Fehler, dass sie die Fehler nicht aus Nachlässigkeit gemacht haben.</p>
<p>Es sind immer noch unnötige Fehler, die vermieden werden können. Die genannten Medien waren dennoch lesbar und ich konnte sie verstehen. Die Sprache floss &#8211; trotz ihrer Fehler.</p>
<p>Es gibt Texte &#8211; vor allem im Internet &#8211; die bereiten mir Schwierigkeiten. Nicht weil ich die Wörter nicht verstehe, sondern ihre Kombinationen.</p>
<p>Foren, Blogs, Communities &#8211; sie sind voller Fehler. Es ist in Mode gekommen, die Verfechter der fließenden Sprache zu denunzieren und ihnen &#8220;mangelnde Lockerheit&#8221; vorzuwerfen.</p>
<p>Das Land der Dichter und Denker? Der Umgang mit der deutschen Sprache ist achtlos geworden.</p>
<h2>Vier Vorteile fehlerfreier Textgestaltung</h2>
<p>Vielleicht liest diesen Artikel jemand, der zu den Achtlosen gehört, die die Sprache nicht als Werkzeug sehen, sondern als Bürde.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Sprache ist die Quelle der Missverständnisse&#8221;. (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Antoine_de_Saint-Exup%C3%A9ry">Antoine de Saint-Exupéry</a>)</p></blockquote>
<p>Vier Vorteile fehlerfreier Textgestaltung:</p>
<ol>
<li><strong>Du verkaufst dich besser</strong><br />Wer sich selbst gut verkauft, verkauft auch seine Produkte und Dienstleistungen gut.</li>
<p></p>
<li><strong>Du verstehst andere besser</strong><br />Wenn wir auf einer Sprach-Ebene kommunizieren, erhöhen wir das gegenseitige Verständnis.</li>
<p></p>
<li><strong>Du wirkst professioneller</strong><br />Fehlerfreie Texte sind ein Zeichen von Professionalität, ein Symbol für das Streben nach Perfektion.</li>
<p></p>
<li><strong>Du lernst Sprachen schneller</strong><br />Wenn du verstehst, wie deine Muttersprache funktioniert, wenn du sie fehlerfrei anwenden kannst, dann wirst du auch andere Sprachen schneller lernen. Du weißt, was Sprache überhaupt ist.</li>
</ol>
<p>Was meinst du dazu?</p>
<p>Jeder Kommentator, der einen fehlerfreien Kommentar hinterlässt, darf sich in Skype ein digitales High Five abholen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weg mit dem Ballast: Die WordPress Sidebar optimieren</title>
		<link>http://lizardicious.com/wordpress-sidebar-optimieren/</link>
		<comments>http://lizardicious.com/wordpress-sidebar-optimieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 11:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lizardicious</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://lizardicious.com/?p=296</guid>
		<description><![CDATA[Du verlierst Besucher, wenn du deine WordPress Sidebar nicht richtig gestaltest! Das klingt absurd? Ich erkläre dir, warum ich die Wahrheit sage. Um die WordPress Sidebare optimieren zu können, müssen Blogger umdenken. Deine Sidebar ist überladen Die Chancen stehen gut, dass deine Sidebar völlig überladen ist. Die meisten Blogs, die ich analysiere, haben eine Sidebar, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Du verlierst Besucher, wenn du deine WordPress Sidebar nicht richtig gestaltest!</p>
<p>Das klingt absurd?</p>
<p>Ich erkläre dir, warum ich die Wahrheit sage.</p>
<p>Um die WordPress Sidebare optimieren zu können, müssen Blogger umdenken.</p>
<p><iframe width="468" height="268" src="http://www.youtube.com/embed/azX2jMUNIQQ" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-296"></span></p>
<h2>Deine Sidebar ist überladen</h2>
<p>Die Chancen stehen gut, dass deine Sidebar völlig überladen ist.</p>
<p>Die meisten Blogs, die ich analysiere, haben eine Sidebar, die gnadenlos mit überflüssigen Widgets vollgestopft ist.</p>
<p>Die letzten Tweets, die Facebook Like Box, die Top Kommentatoren, unzählige Buttons (bloggeramt.de, bloggerei.de, topblogs.de, etc.) &#8211; all das gehört nicht in die Sidebar!</p>
<p>Die Begründung: Deine Leser wollen informiert werden.</p>
<p>Die genannten Widgets sind zwar hübsch, aber sie erfüllen nicht die Kriterien, die Leser (bewusst oder unbewusst) bei einem informativen Blog erwarten.</p>
<p>Deine Leser möchten sich schnell zurechtfinden und ein Gefühl von Kontrolle spüren. Wer sich mit der Menüführung oder dem gesamten Angebot überfordert fühlt, wird nach einer Alternative suchen, nach &#8220;leichter Kost&#8221;.</p>
<h2>Gestalte die Sidebar so, dass sie nützlich ist</h2>
<p>Auf den Inhalt kommt es oft garnicht an &#8211; der erste Eindruck ist viel wichtiger.</p>
<p>Es gibt so viele tolle Blogs, die geniale Inhalte bieten und doch nicht gelesen werden.</p>
<p>Das Design spielt eine große Rolle dabei. Da jedoch nicht jeder Lust hat, sich Kenntnisse darüber anzueignen, hier ein Tipp:</p>
<p>Du brauchst kein abgeschlossenes Design-Studium, um zu verstehen, dass weniger tatsächlich mehr ist.</p>
<p>Überlege dir, welche Widgets du bei anderen Blogs nützlich, praktisch und somit unerlässlich findest.</p>
<p>Passe deine WordPress Sidebar dementsprechend an!</p>
<h2>Was gehört in die WordPress Sidebar?</h2>
<p>Ich könnte die obige Liste noch lange fortführen und viele weitere Widgets aufzählen, die in einer Sidebar nichts zu suchen haben &#8211; allerdings möchte ich dir lieber verraten, was wirklich in die WordPress Sidebar gehört:</p>
<ul>
<li><strong>Subscriber / Newsletter Box</strong><br />Wenn du eine Art Newsletter verschickst, gehört das Anmeldeformular an die erste Stelle in der Sidebar.</li>
<p></p>
<li><strong>Beliebte Posts</strong><br />Die meisten Menschen sind Mitläufer und informieren sich gerne über Themen, die auch für andere interessant sind. Biete ihnen mit den &#8220;beliebtesten Posts&#8221; die Möglichkeit, sich anzupassen.</li>
<p></p>
<li><strong>Verweis auf Landing Pages</strong><br />Du bietest spezielle Seiten an, die eine große Menge von Infos präsentiert? Dann solltest du diese sogenannten Landing Pages schleunigst in der Sidebar verlinken.</li>
<p></p>
<li><strong>Über mich</strong><br />Je nach Publikum, könnte es interessant für deine Leser sein, auf den ersten Blick zu erkennen, wer das Blog eigentlich betreibt. Eine Kurzbio mit Foto macht sich gut in der WordPress Sidebar.</li>
<p></p>
<li><strong>Werbung / Banner</strong><br />Auch Werbebanner können in einer Sidebar gut funktionieren. Vor allem die beliebten 125px-Kombinationen. Wenn du Geld mit deinem Blog verdienen willst, ist die Sidebar ein guter Platz für bezahlte Bannerwerbung. Wenn die Werbung zum Blog passt, haben sogar die Leser etwas davon.</li>
</ul>
<p>Diese fünf Vorschläge sind Beispiele &#8211; je nach Höhe der einzelnen Widgets solltest du nicht mehr als drei oder vier gleichzeitig anzeigen.</p>
<p>Ein praktisches Plugin, um die Widgets intelligent und kontextabhängig zu verwalten, ist <em>Widget Context</em> (<a href="http://konstruktors.com/projects/wordpress-plugins/widget-context/">Link</a>).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SEO kotzt mich an: Gedanken zum Optimierungswahnsinn</title>
		<link>http://lizardicious.com/seo-kotzt-mich-an-gedanken-zum-optimierungswahnsinn/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lizardicious</dc:creator>
				<category><![CDATA[Optimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn du dies liest, bist du vermutlich im Netz unterwegs, um Geld mit einer Webseite zu verdienen. Der Schlüssel zum Erfolg ist SEO, die Suchmaschinenoptimierung. Glücklicherweise spreche ich Englisch und verstehe, dass Google die Drecksarbeit bei der Optimierung für mich macht. Ich brauche nicht viel tun, um gute Platzierungen in den Suchergebnissen zu erreichen. Du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Wenn du dies liest, bist du vermutlich im Netz unterwegs, um Geld mit einer Webseite zu verdienen.</p>
<p>Der Schlüssel zum Erfolg ist SEO, die Suchmaschinenoptimierung.</p>
<p>Glücklicherweise spreche ich Englisch und verstehe, dass Google die Drecksarbeit bei der Optimierung für mich macht.</p>
<p>Ich brauche nicht viel tun, um gute Platzierungen in den Suchergebnissen zu erreichen.</p>
<p>Du auch nicht.</p>
<p><span id="more-309"></span></p>
<h2>Die schönsten SEO-Mythen</h2>
<p>Es kursieren Gerüchte im Internet, denen zufolge eine Seite, die nicht vom Profi optimiert wurde, keine Chance hat, oben zu stehen und oben zu bleiben.</p>
<p>Es wird erzählt, dass Kommentarlinks aus anderen Blogs nichts bringen, selbst dann nicht, wenn sie &#8220;dofollow&#8221;-Links sind.</p>
<p>Man munkelt, dass der PageRank obsolet geworden ist und Larry Page ihn nur aus Eitelkeit weiter berechnen und anzeigen lässt.</p>
<p>Viele gehen davon aus, dass SEO tot ist &#8211; bzw. dass nur ihre (geheimen, für zigtausend Euro erwerblichen) Techniken noch funktionieren.</p>
<p>Blablabla.</p>
<h2>Eine (peinliche) SEO-Anekdote</h2>
<p>Zu Beginn meiner Karriere als selbständiger Webdesigner, Blogger, Affiliate-Marketer und Youtube-Amateur habe ich sehr viel Zeit mit SEO vergeudet.</p>
<p>Ich habe alle Infos zum Thema aufgesaugt und war ständig dabei, meine Seiten zu optimieren. Den Inhalt habe ich total vernachlässigt, denn ich hatte keine Zeit für solche Nebensächlichkeiten.</p>
<p>Bevor ich mit allen Seiten auf das Thesis Theme umgestiegen bin, habe ich ständig die neusten WordPress Themes ausprobiert, um die bestmögliche Syntax zu erhalten.</p>
<p>Ich erinnere daran, als wäre es gestern gewesen: Mein erster Blog, den ich regelmäßig mit Inhalten befüllt habe, hatte kein spezielles Thema und ich wusste tatsächlich nicht wirklich, was SEO überhaupt bedeutet.</p>
<p>H1-Tags, Backlinks und solche Begriffe waren Fremdwörter, die mich nicht interessierten.</p>
<p>Innerhalb weniger Monate hatte ich eine beachtliche Anzahl von Artikeln in meinem Blog &#8211; knapp 300 in neun Monaten. Es war ein Hobby, ein Zeitvertreib.</p>
<p>Dann stieß ich auf einen Artikel, in dem es um SEO ging. Für knapp zwei Jahre vernachlässigte ich mein Projekt (und alle weiteren, die noch folgten), um Off- und Onpage-Optimierungen daran vorzunehmen.</p>
<h2>SEO kotzt mich an!</h2>
<p>Erst im Jahr 2010 habe ich endlich realisiert, wie bescheuert ich war.</p>
<p>Mein erster Blog hatte damals im Schnitt 100 Besucher pro Tag &#8211; ohne Optimierungen. Nachdem ich daran herumgebastelt hatte, waren es, ÜBERRASCHUNG, immer noch 100 pro Tag.</p>
<p>Wieso? Weil ich Idiot keine neuen Inhalte erstellt hatte. Weil ich nur darauf bedacht war, im W3C-Test gut abzuschneiden und auf den kleinen grünen PageRank-Balken geschaut habe, anstatt meinen Lesern etwas zu bieten.</p>
<p>SEO ist teuflisch, wenn man jedem Fitzelchen Information nachläuft. Ich habe im Netz noch kein Thema gefunden, bei dem es mehr kontroverse Meinungen gibt.</p>
<p>Es existieren dutzende, hunderte, vielleicht tausende Ratgeber, die uns versprechen, dass sie uns reich machen werden.</p>
<p>Glücklicherweise handelt es sich dabei meist um E-Books, dann müssen für den Schund wenigstens keine Bäume sterben.</p>
<p>Noch schlimmer als die Ratgeber-Gurus sind allerdings die &#8220;SEO-Profis&#8221;. Ihre dubiosen Services schießen wie Pilze aus dem Boden &#8211; und die Einsteiger fallen auf ihre faulen Marketing-Sprüche rein.</p>
<p>Wenn wir alle pro Monat nur noch ein, zwei Stunden mit SEO vergeuden würden (statt zwei pro Tag), könnten wir so viel mehr gute Inhalte produzieren und auf natürliche Weise so viel mehr Besucher anlocken und so viel mehr Spaß an unserem Job haben&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nicht klicken: Mit Anti-Botschaften bis zu 50 Prozent* mehr Besucher</title>
		<link>http://lizardicious.com/nicht-klicken-anti-botschaften-50-prozent-mehr-besucher/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lizardicious</dc:creator>
				<category><![CDATA[Copywriting]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen sind leicht durchschaubar. Wenn man ihnen sagt, dass sie etwas Bestimmtes nicht tun sollen, dann tun sie es umso eher. Ob es Neugier ist oder Trotz &#8211; egal, mit sogenannten Anti-Botschaften kann man Menschen manipulieren. Köder-Titel wie z.B. &#8220;Nicht klicken!&#8221; funktionieren einfach und sorgen für mehr Besucher in deinem Blog. Update: Total vergessen, ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Menschen sind leicht durchschaubar.</p>
<p>Wenn man ihnen sagt, dass sie etwas Bestimmtes nicht tun sollen, dann tun sie es umso eher.</p>
<p>Ob es Neugier ist oder Trotz &#8211; egal, mit sogenannten Anti-Botschaften kann man Menschen manipulieren.</p>
<p>Köder-Titel wie z.B. &#8220;Nicht klicken!&#8221; funktionieren einfach und sorgen für mehr Besucher in deinem Blog.</p>
<p><strong>Update:</strong> Total vergessen, ich hatte sogar ein Video zum Thema aufgenommen!</p>
<p><iframe width="468" height="268" src="http://www.youtube.com/embed/Hb8nT2nZKV4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-190"></span></p>
<h2>Warum funktionieren Anti-Botschaften?</h2>
<p>Anti-Botschaften funktionieren, weil der Mensch ständig Angst davor hat, etwas zu verpassen und weniger als andere Menschen zu wissen, erleben und zu lernen.</p>
<p>Gerade im Internet ist dieses Verhalten sehr stark ausgeprägt: Das Netz und seine Inhalte sind extrem schnelllebig &#8211; was heute im Trend ist, kann morgen schon wieder langweilig sein.</p>
<p>Eine Überschrift wie: &#8220;Nicht kaufen: Kindle eReader unterhaltsamer als RTL 2&#8243; sorgt für Aufmerksamkeit.</p>
<p>Hinzu kommt die scheinbar natürliche Neugier des Menschen.</p>
<p>Hier ein Beispiel aus einer sehr erfolgreichen Comedy-Sendung aus den USA:</p>
<h2>Wie sollte man Anti-Botschaften nutzen?</h2>
<p>Anti-Botschaften sind vor allem dann nützlich, wenn man Artikel über bereits &#8220;ausgelutschte&#8221; Themen schreibt.</p>
<p>Wenn du z.B. über Techniktrends bloggst, dann wirst du zum Thema &#8220;Lifebook von Fujitsu&#8221; keine Leser locken, indem du so etwas formulierst:</p>
<ul>
<li>&#8220;Fujitsu bringt Lifebook-Prototyp auf den Markt&#8221;</li>
<li>&#8220;Lifebook von Fujitsu kommt 2013&#8243;</li>
<li>&#8220;Fujitsu präsentiert Ultrabook-Neuheit&#8221;</li>
<li>&#8220;Lifebook wird in Japan gespannt erwartet&#8221;</li>
</ul>
<p>Gähn! Das interessiert niemanden &#8211; außerdem holen sich die Leute ihre Technik-Infos (= Fakten) bei renommierten Seiten wie golem.de oder heise.de</p>
<p>Du kannst mit deinem Blog Leser zu diesem Thema viel besser anlocken, indem du sie verwirrst, provozierst und ihnen einen roten Knopf zum Draufdrücken zeigst und gleichzeitig verweigerst!</p>
<p>Beispiele:</p>
<ul>
<li>&#8220;MacBook Air Konkurrenz: Das Lifebook hätte sogar Steve Jobs mit ins Grab genommen&#8221;</li>
<li>&#8220;Nicht klicken: Für das Lifebook sind 95% der Menschheit noch nicht reif genug&#8221;</li>
<li>&#8220;Das Lifebook macht Apple-Produkte überflüssig: Alles schon drin!&#8221;</li>
<li>&#8220;Lifebook: Nichts für Bastler &#8211; das hier funktioniert einfach so&#8221;</li>
</ul>
<p>Für diese Titel habe ich knapp zwei Minuten gebraucht, es geht besser, aber die Richtung dürfte klar sein.</p>
<h2>Hier nicht weiterlesen!</h2>
<p>Wieso hältst du dich nicht an meine Vorgaben?</p>
<p>Warum verlässt du jetzt nicht einfach diese Seite?</p>
<p>Ich schreibe &#8220;Hier nicht weiterlesen!&#8221; und du liest weiter.</p>
<p>Selbst dann, wenn du den Drang verspüren würdest, das Fenster zu schließen &#8211; es ist nicht einfach, sich den Anti-Botschaften zu entziehen.</p>
<p>Diese Tatsache kannst du in deinen eigenen Blogartikel dadurch ausnutzen, dass du auch mal mitten im Text solche Botschaften einbaust. Auch für Videos ist das eine tolle Methode, um die Zuschauer bei der Stange zu halten.</p>
<p>PS: Man könnte nun auf die Idee kommen und diese Technik auch für interaktive Elemente des Blogs zu nutzen. Leider funktioniert das nicht, aber du kannst es gern ausprobieren.</p>
<p>Wenn du schreibst: Bitte nicht bei Facebook teilen, dann wird es auch niemand tun. Beim reinen Lesen jedoch muss nur das Mausrad bewegt werden oder ein Titel angeklickt werden &#8211; das ist komfortabel genug.</p>
<p>Eine &#8220;echte&#8221; Interaktion mit mehreren Zwischenschritten leitet man besser mit positiven Aufforderungen ein!</p>
<p><em>* 50 Prozent sind ein rein fiktiver Wert, der schön klingt und für Aufmerksamkeit sorgt.</em></p>
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