Webdesign für 250 Euro
Jede Webseite, die ich gestalte, kostet dich als Kunden nur 250 Euro.
Du fragst dich sicherlich, wie ich davon leben kann – darauf gehe ich weiter unten auf dieser Seite ein.
250 Euro für eine Webseite ist in Zeiten von WordPress & Co. immer noch zu viel Geld, aber für meine Leistungen (so minimalistisch sie auch sein mögen) will ich dennoch bezahlt werden.
Jeder, der ein x-beliebiges Office-Programm bedienen kann, kann auch eine Webseite (oder ein Blog) erstellen.
Warum also Webdesign “kaufen”?
Ganz einfach: Obwohl jeder selber eine Webseite erstellen kann, hat nicht jeder Lust dazu oder Zeit dafür.
Um eine ansprechende Präsenz im Internet zu bekommen, bezahlst du bei mir also nur 250 Euro.
Meine Leistungen für 250 Euro
Da für manche Leute selbst ein paar Geldscheine immer noch zu viel sind, möchte ich kurz erklären, welche Leistungen beim Webdesign aus meiner digitalen Feder inklusive sind:
- Erstellung des Grundgerüsts mit WordPress
- Installation des aktuellen Thesis Themes (v1.8.2)
- Übersetzung des Thesis Themes ins Deutsche
- Einrichtung einer Startseite + vier Unterseiten
- Ein Exemplar des Handbuchs Praxiswissen WordPress
- Support per E-Mail für einen Monat
- Auf Wunsch: Installation der besten Plugins
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Das musst du selber erledigen
Wie gesagt ist es nicht mein Ziel, mit Webdesign das große Geld zu verdienen. Viel eher möchte ich dich dazu motivieren, selber zu lernen, wie man “so etwas” macht.
Folgende Dinge musst du erledigen, bevor wir zusammen loslegen können:
- Registrierung einer Domain
- Erwerb eines sogenannten Webspace-Pakets
- Brainstorming für deine Webseite
Warum ist das so günstig hier?
Schön, dass du dich für meine Beweggründe interessierst!
Ich gestalte Internetseiten seit 1999, habe diesen “Beruf” jedoch nie per Ausbildung gelernt. Alles, was ich wissen möchte, bringe ich mir grundsätzlich selber bei.
Daher musst du meine nicht vorhandene Ausbildung nicht – wie sonst üblich – passiv mitfinanzieren. Ich habe außer Zeit nichts investiert, also sollst du auch nicht mehr bezahlen als nötig.
Hinzu kommt, dass ich mein Geld nicht hauptberuflich mit der Gestaltung von Kundenprojekten verdiene, sondern mit der Vermarktung eigener Ideen. Damit verdiene ich bereits genug, bin also auf dein Geld nicht wirklich angewiesen.
Das wiederum ist ein Grund für meinen idealistischen Ansatz: 10% aller meiner Einnahmen, die du mir als Kunde bescherst, spende ich an gemeinnützige Institutionen.
Folgende Projekte unterstütze ich: Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, Aktion Fischotterschutz e.V.



